ORIA Takt führt ein Bauvorhaben in vier Bereichen — Mängel, Bautagebuch, Nachträge, Fristen — in einem Bestand. Für eigene und für fremde Vorhaben.
Ein Vorhaben, ein Bestand. Jede Angabe liegt dort, wo sie gebraucht wird — nicht in einem Ordner, den zwei Wochen später niemand mehr findet.
Titel, Gewerk, Frist, Status, Verantwortlicher, Kosten je Vorgang. Der Mangel bleibt auffindbar, bis er abgenommen ist.
Datum, Wetter, Personal, Geräte, ausgeführte Arbeiten, Vorkommnisse. Fortlaufend geführt, in der Reihenfolge der Tage.
Vorgang, Grundlage, Anmeldung, Status, Summe netto — prüffähig nach § 2 Abs. 5 VOB/B. Getrennt nach angemeldet, beauftragt und offen.
Ampel nach § 5 Abs. 1 VOB/B. Offene und überschrittene Fristen stehen oben, nicht im Kalender von jemandem, der gerade nicht da ist.
Ein Vorhaben wird geöffnet und liegt vor einem: Kennzahlen oben, die Vorgänge darunter. Nichts muss zusammengesucht werden.
Revisionsstand mit Eingang und Datum, Freigabe durch den Auftraggeber, Status. Der Nachweis im Streitfall.
Mängel pro Nachunternehmer. Wer im Einsatz ist — und was bei ihm gerade offen steht.
Was zuletzt passiert ist, in Zeitfolge. Der Vorgang bleibt nachvollziehbar, auch Wochen später.
Diese drei Bereiche stehen zusätzlich auf demselben Bildschirm. Die vier oben tragen das Vorhaben; diese drei halten fest, was es belegt.
ORIA Takt ist im Aufbau. Die Anwendung wird an Vorhaben erprobt; die Demo-Anwendungen arbeiten mit Beispieldaten und sind im Bildschirm als solche gekennzeichnet.
Auf dieser Seite stehen keine Kundenstimmen, keine Nutzerzahlen, keine Auszeichnungen und keine Preise. Was hier beschrieben ist, lässt sich an der Anwendung selbst nachsehen:
Alles Weitere besprechen wir am Vorhaben statt auf einer Seite.
ORIA Takt entsteht im eigenen Bau- und Betriebsalltag und wird dort zuerst geführt. Es wird für eigene Vorhaben eingesetzt — und für fremde.
Der Weg ist kurz: Anfrage schreiben, Vorhaben benennen, Zugang erhalten.